Pata Moto – Soul und Afrika im Bergpark

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Pata Moto im Bergpark

Ein letztes Mal für dieses Jahr: Zum Abschluss der diesjährigen Bergpark-Konzerte präsentierten Pata Moto afrikanische Melodien sowie musikalische Evergreens.

Unser Weltkulturerbe, der Bergpark Wilhelmshöhe, hatte während der Sommermonate auch musikalisch einiges zu bieten. Vom 8. Juni bis zum 31. August wurde die Kasseler Musikszene in dieser einzigartigen Umgebung auf niveauvolle Weise beleuchtet.
Zum gestrigen Ausklang der Konzertreihe im Musikpavillon spielte das Quintett Pata Moto stimmige Interpretationen von Evergreens wie „Son of a Preacher Man“ und „What a Wonderful World“ sowie viele afrikanischen Rhythmen. Unglaublich viel „Soul“ legte Sängerin Florence Viereck mit ihrer kraftvollen und doch weichen Stimme in die Songs und zog das Publikum schnell in ihren Bann. Sie ist kein unbeschriebenes Blatt: Bevor die 42-Jährige nach Deutschland kam, stand sie bereits viele Jahre in ihrer Heimat Kenia auf der Bühne. In den Songpausen zeigten sich ihre Entertainer-Qualitäten. Mal gab es etwas zum Schmunzeln, mal behandelte sie ernsthafte Themen wie die Sklaverei und fand so immer eine gute Einführung in den nächsten Song.
Unterstützt wurde die Sängerin von Frank Sommerfeld (Gitarre), Hartmut Schmidt (Akkordeon), Heiko Eulen (Bass) und Jörg Müller-Fest (Schlagzeug). Spürbar harmonisch und fein abgestimmt agierten die Musiker miteinander und schufen vor mehreren hundert begeisterten Konzertbesuchern herausragende Klangeindrücke.

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